Redundanzanalyse (RDA)

Die Redundanz-Analyse (RDA) wurde von Van den Wollenberg (1977) als eine Alternative zur Kanonischen Korrelationsanalyse (KKorA) entwickelt. Die RDA erlaubt die Untersuchung der Beziehung zwischen zwei Tabellen von Variablen Y und X. Während die KKorA eine symmetrische Methode ist, so ist die RDA nicht symmetrisch. In der KKorA werden die Komponenten von beiden Tabellen so extrahiert, dass ihre Korrelation maximal ist. In der RDA werden die Komponenten so von der Tabelle X extrahiert, dass die Korrelation mit den Variablen in Y maximal ist. Anschließend werden die Komponenten aus Z so extrahiert, das die Korrelation mit den Komponenten extrahiert aus X maximal ist.