Wie führe ich eine Analyse von versicherungsmathematischen Tabellen mit XLSTAT-Life durch?

Datensatz für Life table analysis XLS52.0 KB

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  • Life Software zur Überlebensanalyse

  • Voraussetzungen

    • Windows:
      • Versionen: 9x/Me/NT/2000/XP/Vista/Win 7/Win 8
      • Excel: 97 oder höher
      • Prozessor: 32 oder 64 bit
      • Festplattenspeicher: 150 MB
    • Mac OS X:
      • OS: OS X
      • Excel: X, 2004 und 2011
      • Festplattenspeicher: 150 MB

Vorteile von XLSTAT

  • Praktisch und einfache Benutzung
    Praktisch und einfache Benutzung XLSTAT ist perfekt in Microsoft Excel integriert, das das am meisten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm ist. Dank dieser Integration und der gleichen Philosophie wie Excel, ist die Benutzung von XLSTAT leicht. Die Software ist in einem speziellen Reiter verfügbar, der das Menu der XLSTAT-Module enthält. Die verfügbaren Analysen sind in Gruppen ähnlicher Funktion zusammengefasst. Die Dialogfenster sind einfach und Ihre Einstellungen verständlich.
  • Einfaches Mitteilen der Daten und Ergebnisse
    Einfaches Mitteilen der Daten und Ergebnisse Einer der größten Vorteile von XLSTAT ist die Tatsache, das die Daten und Ergebnisse ohne Einschränkung kommuniziert werden können. Denn die Daten und Ergebnisse werden in Microsoft Excel gespeichert und sind daher allen zugänglich. Eine XLSTAT Lizenz oder ein Programm zur Ansicht ist nicht erforderlich, um die Daten und Ergebnisse zu empfangen und anzusehen. Darüber hinaus sind die Ergebnisse leicht in andere Programme von Microsoft Office, wie PowerPoint kopierbar, was Ihnen das Erstellen von Präsentationen mit ausgezeichneten Diagrammen in wenigen Minuten erlaubt.
  • Modular
    Modular XLSTAT ist ein modulares Produkt um XLSTAT-Pro herum, das die Basissoftware von XLSTAT darstellt. XLSTAT-Pro schließt bereits alle verbreiteten statistischen Funktionen und multivariaten Datenanalysen ein. Die fortgeschrittenen Funktionen sind ebenfalls in zusätzlichen Modulen verfügbar, die speziellen Anforderungen gerecht werden. So können Sie Ihre Software an Ihre eigenen Anforderungen anpassen, was sie attraktiver werden lässt.
  • Didaktisch
    Didaktisch Die XLSTAT Ergebnisse sind nach Analysen aufgebaut und einfach durchzublättern. Darüber hinaus sind den Ergebnissen nützliche Informationen hinzugefügt, um die Interpretation zu erleichtern.
  • Preiswert
    Preiswert XLSTAT ist eine modulare, komplette Statistik- und Datenanalysesoftware, die sich an alle Ihre analytischen Anforderungen Ihrer Organisation anpasst. Der Preis ist sehr gering, was Ihnen eine quasi sofortige Amortisierung erlaubt. Alle XLSTAT Lizenzen schließen ein Support und eine Unterstützung hervorragender Qualität ein.
  • Zugänglich
    Zugänglich Wir setzen uns ein, XLSTAT so vielen Personen wie möglich durch eine Benutzerschnittstelle in vielen Sprachen darunter Deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, portugiesisch, polnisch, chinesisch und japanisch zugänglich zu machen.
  • Automatisierbar und personalisierbar
    Automatisierbar und personalisierbar Die Mehrzahl der in XLSTAT verfügbaren Funktionen können direkt aus Visual Basic for Applications von Microsoft Excel heraus aufgerufen werden. Sie können in Ihre Routinen integriert werden, um Ihren Anforderungen einer speziellen Anwendung gerecht zu werden. Das Hinzufügen von Ergebnistabellen, Diagrammen, oder das Verändern bereits existierender ist vereinfacht. Darüber hinaus schließt XLSTAT die Werkzeuge zur Erzeugen des VBA Kodes für die Dialogfenster ein, so dass Sie Ihre Analysen vom VBA Editor heraus einfach reproduzieren können, indem Sie die Einstellungen automatisch laden. Diese Automatisierung der Analysen wird Ihnen viel Zeit einsparen.

Eine Excel-Mappe mit den Daten und den Ergebnissen, die in diesem Tutorial behandelt werden, kann hier heruntergeladen werden. Die Daten stammen aus [Lee E.T. (1992). Statistical Methods for Survival Data Analysis, Second Edition, John Wiley & Sons, New York] und stellen die Entwicklung der Anzahl an Patienten mit Angina Pectoris über einen Zeitraum von 15 Jahren dar (1. Jan 1927 — 31. Dez 1941). Die Überlebenszeit wird gemessen als Anzahl der Lebensjahre ab der Diagnose. Diese Zählungen entsprechen Ereignissen (Anzahl von Patienten, die während eines Zeitintervalls gestorben sind) und Ausschlüssen (Anzahl an Patienten, die die Nachuntersuchungen nicht mehr durchführen). Ziel ist es, die Überlebenstabelle zu bestimmen und anzuzeigen, den Median der Restlebenszeit (oder Median der Überlebenszeit) zu analysieren und den nicht-parametrischen Schätzer der Überlebensverteilungsfunktion.

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Nach dem Öffnen von XLSTAT, wählen Sie den Befehl XLSTAT/XLSTAT-Life/Überlebenstabelle oder klicken Sie auf den entsprechenden Button in der Toolbar "XLSTAT-Life" (siehe unten).

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Nach dem Klicken des Buttons erscheint das entsprechende Dialogfenster der Überlebenstabelle. Sie können nun die Daten im Excel-Blatt auswählen. Die „Zeitvariable“ entspricht den Zeitpunkten am Ende der Zeitintervalle. Da die Daten Zählungen darstellen, aktivieren Sie die Option „Gewichtete Daten“ und wählen Sie die "gestorben" Daten im Feld „Ereignis“, und die Zensurdaten im Feld „zensiert“. Die anderen Option bleiben unverändert.

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Die Berechnungen beginnen, sobald der Button "OK" geklickt wird. Die Ergebnisse werden angezeigt. Die erste Tabelle stellt eine Zusammenfassung der Daten dar. Die nächste Tabelle entspricht der „Aktuarialen Tabelle“. Sie enthält die Ergebnisse der Überlebenstabellenanalyse einschließlich verschiedener Schlüsselindikatoren wie der Median der Überlebenszeit.

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Die dritte Tabelle isoliert den Median der Überlebenszeit und seine Standardabweichung. Ausgehend von diesen Werten kann man schließen, dass der Median der Restlebenszeit für Angina Pectoris Patienten 5,3 Jahre beträgt. Mit anderen Worten von 100 Patienten würden 50 nach 5,3 Jahren gestorben sein, nachdem Sie von der Krankheit befallen wurden.

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Zuletzt kann man verschiedene Kurven darstellen, insbesondere der Überlebensverteilungsfunktion (SDF, oder Überlebensfunktion) und die -Log(SDF) Kurve. Anhand letzterer kann man sehen, dass die Funktion einem exponentiellen Modell nahe kommt.

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